Aktuelle Meldungen

15.000 Euro Preisgeld: Call for Abstracts endet am 15. August

(10.08.2017) Schnell sein lohnt sich: Noch bis zum 15. August können Abstracts für den diesjährigen DIVI-Kongress in Leipzig eingereicht werden. Für die besten Abstracts haben die Organisatoren ein Preisgeld von 15.000 Euro ausgeschrieben. „Wir haben bereits exzellente Einreichungen erhalten“ sagt Professor Stefan Kluge, wissenschaftlicher Leiter des DIVI-Kongressprogramms. „Wir sehen aber in allen Kategorien noch genügend Spielraum, sich mit einem Thema rund um die Intensivmedizin einzubringen. Gerade für junge Wissenschaftler ist das eine hervorragende Möglichkeit, sich zu präsentieren.“

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Bernd Böttiger als ERC-Direktor wiedergewählt: „Wir können 100.000 Leben zusätzlich retten!“

(09.08.2017) Europa im Blick: DIVI-Präsidiumsmitglied Professor Bernd Böttiger (Foto), Direktor der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin der Uniklinik Köln, ist zum zweiten Mal als Director Science and Research des European Resuscitation Council (ERC) wiedergewählt worden. Der Mediziner verantwortet damit bereits zum dritten Mal für zwei Jahre den Bereich Wissenschaft und Forschung im ERC. In dieser Position kann er weiterhin wichtige Impulse für Studien und wissenschaftliche Projekte in der Reanimationsversorgung setzen. „Gemeinsam können wir in Deutschland 10.000 Menschenleben pro Jahr zusätzlich retten. In Europa bis zu 100.000 Menschenleben. Das ist für mich die größte Motivation für die kommenden Jahre“, sagt Böttiger.

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Fachkraftquote und bessere Qualifizierung: „Wir brauchen eine Professionalisierung der Notfallpflege!“

 

(26.07.2017) Die Ziele sind klar: Anerkennung der Notaufnahmen als eigenständige Funktionsbereiche sowie die Etablierung einer Fachkraftquote für fachweitergebildete Notfallpflegende. Mit diesen Forderungen des jetzt veröffentlichten Positionspapiers will das multiprofessionelle Aktionsbündnis Notfallpflege eine hochwertige Notfallversorgung sichern und den Status der Notfallpflege in Deutschland stärken. Initiiert wurde das Bündnis von der Pflegeexpertin Katrin Wedler, Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Klinik für Unfallchirurgie am Universitätsklinikum Magdeburg mit Unterstützung von Professor Felix Walcher, Präsidiumsmitglied der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) sowie Direktor der Klink für Unfallchirurgie am Universitätsklinikum Magdeburg.

 

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Aktuelle Stellenangebote

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Damit es bei Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen keine unliebsamen Überraschungen gibt

Es ist ein echter Fall. Zugetragen hat sich das Drama in den letzten Wochen: Vermutlich dachte die Patientin aus Nordrhein-Westfalen, alles richtig gemacht zu haben. Schließlich hatte sie im Gegensatz zu vielen anderen eine Vorsorgevollmacht und eine Patientenverfügung. Doch nun liegt sie im Koma und muss höchstwahrscheinlich gegen ihren eigenen Wunsch weiterleben.

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DIVI-Kongress 2016 – Künstliche Beatmung gewinnt immer mehr an Bedeutung

Die Luft, die wir atmen, besteht zu 21 Prozent aus Sauerstoff. Diesen brauchen wir, um Nährstoffe zu verbrennen, denn nur so gewinnen wir die Energie, die unseren Körper in Gang hält. Der Mensch kann so manches aufschieben, nicht aber die Atmung. Schon nach drei Minuten ohne Sauerstoff sterben erste Gehirnzellen ab, nach vier Minuten drohen bleibende Schäden, nach fünf Minuten oft schon der Tod. Fällt die Atmung aus, ist schnelle Hilfe gefragt. „Dann halten wir mit der künstlichen Beatmung die Herzfunktionen aufrecht und gewährleisten so, dass der Körper mit ausreichend Sauerstoff versorgt wird“, sagt Professor Stefan Kluge, Präsidiumsmitglied der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) und Präsident des 16. DIVI-Kongresses.

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Nationales Aktionsbündnis Wiederbelebung

Startschuss für das Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung (NAWIB)

 

 

 

Zu Beginn der „Woche der Wiederbelebung“ haben Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und die Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Dr. Heidrun Thaiss, heute in Berlin den Startschuss für das „Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung“ (NAWIB) und die gemeinsame Informationskampagne gegeben. Zahlreiche Prominente sowie Expertinnen und Experten unterstützen die gemeinsame Aktion.

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Statement of the German Interdisciplinary Association of Critical Care and Emergency Medicine on the war in Syria

In Syria never-ending bombs are currently involving civilian, not only military targets.
Several hospitals have been hit, some completely destroyed. Doctors, nurses and patients died on the scene.
The media informed us that among injured or dead civilians, hundreds are children.

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DGNI-Nachwuchs- Förderungspreis 2017

Bewerbungsfrist: 30. September 2016
Dotation: 20.000 Euro

Die Deutsche Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin schreibt in diesem Jahr einen Preis zur Projektförderung von NachwuchswissenschaftlerInnen aus.

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DGNI-Pflege-Preis 2017

Die Deutsche Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin schreibt den „DGNI-Pflege-Preis“ 2017 (dotiert mit 500 Euro) aus.
Mit diesem Preis würdigt die Fachgesellschaft Pflegekräfte, die mit professionellem Wissen und Handeln zur Verbesserung der intensivmedizinischen Versorgung kritisch kranker Patienten der Neurologie/Neurochirurgie beitragen.

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Klausurtagung 2016

Qualitätssicherung in der Intensiv- und Notfallmedizin
17. Juni 2016 - Estrel - Hotel, Berlin

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DIVI 2015 Kongress Nachlese

Die Inhalte aus dem wissenschaftlichen Programm des 15. Kongress der DIVI stehen, soweit von den Autoren freigeben, für alle Interssierten Mitglieder und Kongressteilnehmer unter der Kongress Nachlese zur Verfügung.

DIVI öffnet sich den Neonatologen

Durch die am 03.12.2015 beschlossene Ergänzung der Satzung können Fachärzte der Kinderheilkunde mit Schwerpunkt Neonatologie ordentliches Mitglied der DIVI werden. Bisher war dies nur einem Facharzt mit der ZWB Intensivmedizin oder Notfallmedizin möglich.

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ZWB Interdisziplinäre Notaufnahme

Nächster Termin für die Blöcke 2 und 3 des Curriculums vom  23. – 29. November 2015 in Leipzig - Im Rahmen der beantragten Zusatzweiterbildung Interdisziplinäre Notaufnahme (DIVI)

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Prevention of central line associated bloodstream infections (CLABSI)

Prävention der mit zentralen Zugängen (ZVK) assoziierten Blutbahninfektionen auf Intensivstationen: eine internationale Umfrage.

 

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Umfrage zum Einsatz der Echokardiographie auf der Intensivstation

Der Einsatz der Echokardiographie auf der Intensivstation dient heute v.a. der schnellen Beurteilung der kardiovaskulären Funktion eines hämodynamisch instabilen Patienten. Dabei wird dieses Verfahren – sowohl als transösophageale als auch als transthorakalen Echokardiographie – zunehmend auch durch nicht-kardiologisch ausgebildete Anwender eingesetzt.

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DIVI und BAND fordern

schneller verfügbare Fahrzeuginformationen für Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdiensten

Berlin/Ulm/Göttingen, 19. März 2015 – Eigentlich sind es richtig gute Nachrichten. Neue Technologien, hochwertige Wertstoffe und modernste Technologie machen unsere Autos immer sicherer. Der Nachteil: Wenn es dann doch einmal zu einem schweren Verkehrsunfall kommt, sind Feuerwehr und Rettungskräfte oft stark gefordert, wenn es darum geht, Patienten möglichst schnell und sicher aus einem Fahrzeug zu befreien.

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Presse

Freiwillige Initiative der DIVI – Intensivstationen lassen sich auf Basis von Peer Reviews durchchecken

Berlin, 27. November 2014 – Auf einer Intensivstation herrscht rund um die Uhr Betriebsamkeit. Oftmals müssen Ärzte und Pflegepersonal in Sekundenschnelle entscheiden, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen. Nicht selten geht es um Leben und Tod.
Ein wichtiges Werkzeug in der Versorgung von Patienten auf Intensivstationen ist die Peer Review. In der Intensivmedizin ist die Entwicklung und Anpassung der Qualitätsindikatoren bei der DIVI angesiedelt. Intensivmedizinische Experten aus allen Berufsgruppen, den verschiedenen intensivmedizinischen Fachgebieten und aus allen Bundesländern arbeiten daran mit, das Verfahren weiter zu optimieren.

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Presse

Schwerpunkt zeitgemäße Frühgeborenenmedizin beim DIVI2014: Einbeziehung von Angehörigen und ausreichend Pflegepersonal

Berlin, 14. November 2014 – Die Geburt ist ein kraftraubender und nicht selten auch schmerzhafter Vorgang. Trotzdem ist sie für Mütter und natürlich auch Väter einer der schönsten Momente in ihrem Leben. Fast 700 000 neue Erdenbürger kommen jedes Jahr in Deutschland zur Welt, rund 60 000 von ihnen allerdings zu früh

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Presse

Bessere Genesungschancen - DIVI möchte Angehörige mehr einbinden
Nur Angst und Sorge, Hoffen und Bangen. Tag und Nacht sieht sich das medizinische Personal auf Intensivstationen mit diesen Emotionen konfrontiert. Kein Wunder, schließlich geht es nicht selten um Leben und Tod.

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Zur Notfallversorgung in Deutschland

Positionspapier für eine Reform der medizinischen Notfallversorgung in Deutschland

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DIVI - REVERSI

Qualitätssicherung in der Intensivmedizin:
Neues Register der DIVI schafft Transparenz und Vergleichbarkeit

Ab sofort bietet die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) ihren Mitgliedern die Teilnahme an einem neuen Register an: Das DIVI-Register-Versorgungsforschung-Intensivmedizin (DIVI-REVERSI) löst das bisherige Register ab und soll mit einem aktualisiertem Datensatz und einer neuen Software künftig für noch mehr Qualitätssicherung in der Intensivmedizin sorgen.

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Schüler retten Leben – Die DIVI unterstützt die laufende Initiative

Berlin, 01.Oktober 2014 – Nur zwei Stunden Schulunterricht reichen aus, um bis zu 10 000 Menschenleben in Deutschland zu retten. Was sich auf den ersten Blick unwahrscheinlich anhört, ist eine statistisch belegte Tatsache: Denn zweimal 45 Minuten genügen, um Schülern das nötige Wissen zu vermitteln, damit sie Menschen mit einem Herzstillstand optimal helfen können.

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Die DIVI zum Welt-Sepsis-Tag 2014

Aufklärung rettet Menschenleben

Berlin, 13. September 2014 – Nicht erst seit der Ebola-Epidemie sollte der 13. September bei allen Menschen rot im Kalender angestrichen sein: Denn an diesem Tag jährt sich zum dritten Mal der Welt-Sepsis-Tag. Er steht für Bewusstsein gegenüber einer Krankheit,

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