Aktuelle Meldungen

Prof. Dr. Andreas Markewitz ist neuer AWMF-Delegierter der DIVI

(23.05.2017) Prof. Dr. Andreas Markewitz (Foto) ist der neue Leitlinienbeauftragte bei der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF). Auf der letzten Vorstandsitzung wurde der Direktor der Klink für Herz- und Gefäßchirurgie am Bundeswehrkrankenhaus in Koblenz und amtierende Generalsekretär der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) in sein Amt gewählt und folgt damit auf Prof. Dr. Tobias Welte.

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Frist bis 30.06.2017 verlängert: Förderpreis Delir-Management

(23.05.2017) 2017 schreiben die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) und das Unternehmen Philips gemeinsam erstmals den mit 10.000 Euro dotierten Forschungsförderpreis Delir-Management aus. Forscher und Forschergruppen sind aufgerufen, Projekte einzureichen, die zum verbesserten Management des Symptomkomplexes „Delir im Krankenhaus“ beitragen.

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Teilnahme erwünscht: Weltweite Studie zu Patienten- und Angehörigenbetreuung in der Intensivstation

(23.05.2017) Die World Federation of Societies of Intensive and Critical Care Medicine (WFSICCM) bittet nationale wissenschaftliche Fachgesellschaften weltweit um Umsetzungsbeispiele für patienten- und familienzentriete Betreuung. Immer mehr Studien attestieren, dass die patientenzentrierte Pflege und Strategien zur Einbeziehung der Familienangehörigen die Therapieresultate für schwerkranke Patienten fördern. Dennoch ist nicht bekannt, zu welchem Grad bestimmte Arten dieser Betreuungspraktiken weltweit umgesetzt werden.

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Aktuelle Stellenangebote

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DIVI öffnet sich den Neonatologen

Durch die am 03.12.2015 beschlossene Ergänzung der Satzung können Fachärzte der Kinderheilkunde mit Schwerpunkt Neonatologie ordentliches Mitglied der DIVI werden. Bisher war dies nur einem Facharzt mit der ZWB Intensivmedizin oder Notfallmedizin möglich.

Die Berufsgruppe der Neonatologen, die in Deutschland den bei weitem höchsten prozendulaen Anteil an Intensivbetten vorhält, erwirbt ihre ihre intensivmedizinischen Kenntnisse im Gegensatz zu allen anderen in der Intensivmedizin tätigen Berufsgruppen nicht über den 2 Jahre dauernden Erwerb der Zusatzweiterbildung Intensivmedizin, sondern durch erfolgreiche Absolvierung der 3-jährigen Ausbildung zum Erwerb der Schwerpunktbezeichnung Neonatologie.

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