Aktuelle Meldungen

Neuer DIVI-Vorstand 100 Tage im Amt: „Vereinen, vernetzen und voranbringen“

(12.04.2017) Jede Sekunde zählt, wenn es in der Intensiv- und Notfallmedizin um das Patientenwohl geht. Wenn es dagegen um die Interessen der behandelnden Mediziner und angeschlossener Berufsgruppen geht, da zählen alle auf die Arbeit der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). Deren neu gewählter Vorstand ist nun 100 Tage im Amt, Zeit für eine erste Bilanz.

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Der Neue: DIVI-Stellenmarkt für Intensiv- und Notfallmedizin

(12.04.2017) Gesucht und gefunden: Wir freuen uns, ein neues DIVI-Mitglied willkommen zu heißen: Die DIVI-Jobbörse für Intensiv- und Notfallmediziner, Pflegepersonal, Therapeuten und weitere Berufe in Kliniken der Intensiv- und Notfallmedizin ist ab sofort unter www.divi.de/stellenangebote erreichbar.

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Jetzt bewerben: DIVI-Stipendien über 15.000 Euro

(12.04.2017) Jetzt für eines der DIVI-Stipendien bewerben und bis zu 10.000 Euro Förderung erhalten. In diesem Jahr hat die Stiftung der Deutschen Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) zwei Programme aufgelegt, mit denen klinische und wissenschaftliche Projekte sowie Gesundheitsfachberufe unterstützt werden sollen. Der Einsendeschluss für beide Programme ist der 30. September. Wir stellen beide Programme kurz vor:

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DIVI-REVERSI

DIVI-Register-Versorgungsforschung-Intensivmedizin

Hintergrund

In  Deutschland werden jährlich rund 2 Millionen Patienten auf Intensivstationen in etwa 1.250 Krankenhäusern behandelt. Dafür werden etwa 20% der Finanzmittel für die stationäre Versorgung eingesetzt.

Viele dieser Patienten sind sehr schwer erkrankt. Ihr Morbiditäts- und Sterblichkeitsrisiko ist hoch: so verstarben im Jahr 2010 zum Beispiel 31,0% von rund 32.500 Patienten mit mindestens 24-stündiger Beatmungsbehandlung [IQM 2011].

Trotz der großen Bedeutung der Intensivmedizin für die betroffenen Patienten und für die Wirtschaftlichkeit der Krankenhäuser sind die Datengrundlagen zur intensivmedizinischen Versorgung bislang unzureichend.

Für ihre tägliche Arbeit in der Intensivmedizin benötigen Krankenhäuser Unterstützung durch Feedback, Reports und Benchmarking, die die Leistungsdarstellung, das Risikomanagement und die Qualitätsentwicklung erleichtern.

Ziele

Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) baut das DIVI-Register Versorgungsforschung Intensivmedizin (DIVI-REVERSI) mit zwei Zielsetzungen auf:

-       Krankenhäuser mit Intensivstationen werden durch Feedback, Reports und Benchmarking bei ihrer laufenden Arbeit in Risikomanagement und Qualitätsentwicklung unterstützt.

-       Langfristig wird ein repräsentativer Datenbestand aufgebaut, der wissenschaftliche Projekte zur Versorgungsforschung in der Intensivmedizin ermöglicht.

Im Auftrag der DIVI wurde dazu im Juli 2012 ein DIVI-REVERSI-Einstiegsprojekt durchgeführt. Ziel war es, für DIVI-REVERSI ein webbasiertes Datenerfassungs-, Auswertungs-, Feedback- und Reporting-System für die Anwendung in der Intensivmedizin als Prototyp zu entwickeln. Im November 2012 wurde ein erster Softwareprototyp im Probebetrieb getestet.

Nach Verzögerungen wurde zusammen mit der Servicegesellschaft für Intensiv- und Notfallmedizin (SIN mbH) ein neues Portal entwickelt und die Akteure sind sicher, dass DIVI-REVERSI noch in diesem Frühjahr online gehen wird.

 

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